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Autofahren ist wie Sex

Nachdem ich zuletzt eine kurze Zitatensammlung zur unglaublich segensreichen Erfindung des Fahrrads zusammen gestellt hatte, möchte ich dies nun für ein anderes Fortbewegungsmittel, das viele kennen werden, nachholen: das Auto. Und weil manche Leser vielleicht meinen könnten, dass dies bei mir nicht ausgewogen geschehen könnte, habe ich darauf geachtet, auch genügend Autobauer und besessene Autofahrer mit in die Auflistung zu nehmen:

  1.  „Ich glaube an das Pferd. Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung.“ (Wilhelm der II., deutscher Kaiser)
  2. „Aus diesem Stinkekasten wird nie mehr werden als ein Spielzeug für Millionäre, die nicht wissen, wie sie ihr Geld wegwerfen sollen.“ (Adam Opel)
  3. „Für viele Männer ist Autofahren wie Sex: Die Frau sitzt teilnahmslos daneben und ruft immer: nicht so schnell, nicht so schnell.“ (Harald Schmidt)
  4. „Eines der besten Mittel gegen das Altwerden ist das Dösen am Steuer eines fahrenden Autos.“ ( Juan Manuel Fangio,  5-maliger Formel 1-Weltmeister)
  5. „Wir bauen die Autos, die keiner braucht, aber jeder haben will.“ (Ferdinand Porsche)
  6. „Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos, die schneller fahren als ihr Fahrer denken kann.“ (Robert Lembke)
  7. „Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Auto braucht Liebe.“ (Walter Röhrl, Rallye-Weltmeister)
  8. „Das Auto ist ein Gerät, das es dem Menschen ermöglicht, rascher zur Arbeit zu kommen, deren Ertrag ihm ermöglicht, sich ein Auto zu kaufen.“ (Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist)
  9. „Am Anfang war das Benzin und der Vergaser. Dann schuf Gott den Motor und die Karosserie, die Hupe und das Verkehrslicht. Dann betrachtete er sein Werk und sah, dass es nicht genug war. Darum schuf er noch das Halteverbot und den Verkehrspolizisten, und als dies alles geschaffen war, stieg Satan aus der Hölle empor und schuf die Parkplätze.“ (Ephraim Kishon, 1924-2005, israelischer Schriftsteller und Satiriker)
  10. „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben … Den Rest habe ich verprasst.“ (George Best, irischer Fußballspieler)

Ach überhaupt, Fußballer und Autos,  häufig wird ihnen ja eine besonders innige Beziehung nachgesagt. Deswegen abschließend noch ein paar Fußballer-Zitate, deren Urheberschaft ich leider nicht verifizieren konnte:

Auf die Frage nach seinem nächsten Auto soll Andy Möller geantwortet haben: „7er oder A8, Hauptsache Mercedes.“

Stau ist natürlich auch ein Klassiker für den Autofahrer und hier gibt es natürlich auch ein klassisches Zitat, das das ganze Drama treffend verkürzt: „Hinterm Wagen ist vor dem Wagen.“ (Sepp Herberger)

Die deutsche Lichtgestalt des Fußballs geht mit seinem ihm eigenen sonnigen Gemüt das Thema positiver an: „Staun mer mal.“

 

Oder gleich ordentlich bewegen. VELORUZZER!

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Letztens im Kino (2)

Ich war vorher anständig mit einem Mietrad durch die Stadt gefahren und saß nun zeitig in meinem Kinosessel und freute mich auf den Film („Ziemlich beste Freunde“). Doch leider hielt diese Freude nicht lange an.

Als erstes drückte sich ein dicklicher, schwitzender Mann in einem etwas abgetragenen grauen Anzug an mir vorbei und setzte sich, obwohl noch viele Plätze in der Reihe frei waren, direkt neben mich. Seine Leibesmitte war so gewaltig, dass er seine Beine breit auseinanderstellen musste, so dass sie an meine Knie stießen. Wie selbstverständlich nahm er die Armlehne in Beschlag. Sein Gewicht bereitete offensichtlich seinem Kreislauf Probleme, denn er schnaubte unablässig vor sich hin. Doch weit unangenehmer war der säuerlich-muffige Geruch, der von ihm ausging.

Am liebsten hätte ich mich umgesetzt, aber irgendwie erschien es mir  unhöflich und eine Form von Beleidigung. Außerdem wollte ich meinen Platz nicht einfach hergeben; schließlich war ich zuerst da. Also blieb ich noch sitzen, als sich auf meine andere Seite zwei Frauen setzten, die, wie ich zunächst freudig registrierte, genau das Gegenteil des Herrn zu meiner Rechten präsentierten: jung, bildhübsch, modern großstädtisch gekleidet, ihre T-Shirts in frühlingshaften Grün- und Orangetönen waren tief ausgeschnitten und ihre Röcke kurz. Doch die Freude hielt nicht lange an. Zum einen würdigten mich die beiden Mädels keines Blickes und zum anderen waren sie in bester Stimmung und plauderten in einer Lautstärke miteinander, die eher in ein Café als in ein Kino gepasst hätte. Ich sagte nichts, denn der Hauptfilm hatte ja noch nicht begonnen und wenigstens übertönte ihr Geplapper das Schnauben des Dicken.

Als gerade der Film starten wollte, kam dann die Krönung. Zwei Kerle, groß und breit wie Dirk Nowitzki, setzten sich genau in die Reihe vor mir. Ich sah nix mehr – zumindest nicht von der Leinwand.

Sie können sich diese Szene bestimmt vorstellen, Aspekte davon haben sie bestimmt auch schon erlebt. Da die direkte Sicht versperrt ist, müsste man den Kopf weit nach rechts oder links recken, damit man überhaupt was sehen könnte. Nach rechts zum Dicken will man nicht, weil da kein Platz ist und es da riecht. Nach links zu den Mädles kann man nicht, weil es da laut ist und man unter Umständen noch als „Lauscher“ oder schlimmer noch als „Spanner“ gelten würde. Ich sage nur: eine mehr als unangenehme Situation.

Was sollte ich tun? Das Kino war fast voll. Ich konnte rausgehen, aber schließlich hatte ich ja bezahlt und ob ich das Eintrittsgeld an der Kasse zurückbekommen würde, war ja wohl fraglich. Oder ich konnte mich nach vorne in die erste Reihe setzen und mir den Kopf verrenken. Auch keine wirklich angenehme Option.

 

Aber wissen Sie was? Ich ärgerte mich kaum. Schließlich kenne ich diese Situation ja zur Genüge.

Genau das ist Radfahren in der Stadt!

Dicke, stinkende, lärmende, Sicht nehmende Autos drücken dich als Radfahrer an die Seite. Alte Diesel verpesten die Luft. Aus bunten Mini-Cabrios und 1er BMWs schallen den Unmotorisierten mal die neusten Disco-Hits, mal die angesagtesten Raps entgegen. Laster, Busse und Kleintransporter nehmen den Radfahrern die Sicht und die Vorfahrt. Und alle zusammen tun sie, als gäbe es den Radfahrer praktisch gar nicht. Haarscharf fahren PKWs  und LKWs vorbei, überholen, um sich dann direkt vor dem Radfahrer einzufädeln und ihm die Chance zu nehmen, sich beim nächsten Stopp vorbeizuschlängen. Autotüren werden ohne Rücksicht aufgerissen  und verlangen vom Radfahrer blitzschnelle Reaktionen und eine gute Radbeherrschung, um nicht über die Tür abzuheben.

Da hilft nichts: Man muss sich als Radfahrer ein wenig breiter machen, in die Mitte fahren und wenn die Autos einen links überholen, wenn sie meinen, sie wären schneller, darf ich als Radfahrer das an entsprechender Stelle doch wohl auch.

Das habe ich dann im Kino auch gemacht: Ich habe mich an den beiden Mädels vorbeigedrückt, ihnen dabei noch ein „Ich wollte eigentlich gar nicht so genau wissen, was ihr die letzten Tage getrieben habt“ zugeflüstert, mich dann neben einen der beiden Nowitzkis gesetzt und mir seine Armlehne erobert. Geht doch.

 

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Letztens im Kino (1)

„Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben … Den Rest habe ich verprasst.“

George Best (Irischer Fußballspieler)

Letztens war ich im Kino. Ich war beruflich unterwegs, wusste abends nicht, was ich tun sollte, und wollte mir noch einmal den französischen Erfolgsfilm „Ziemlich beste Freunde“ ansehen. Der Film gefällt sogar mir, auch wenn die  Anfangsszene mit der Autoverfolgung eine ziemlich unappetitliche PS-Protzerei ist. Natürlich hat der Film etwas Märchenhaftes und die wahre Geschichte zwischen dem querschnittgelähmten Champagnerkönig Philippe Pozzo di Borgo und dem Unterschicht-Algerier Abdel Yasmin Sellou wird nicht immer so locker flockig, frech frotzelnd abgelaufen sein, wie im Film gezeigt, und doch lässt er die Hoffnung entstehen, dass sich gerade in der größten Tragik die größte Würde und Gottähnlichkeit des Menschen zeigen kann.

Da fällt mir übrigens noch eine absolut anständige Bewegungsform ein, die ich noch ganz vergessen habe: Handbiking. Ich weiß, Philippe Pozzo di Borgo könnte wegen seiner Lähmung ab dem dritten Halswirbel auch dies nicht mehr, aber für körperlich Behinderte, die zwar nicht mehr ihre Beine, aber dafür noch ihre Arme bestens bewegen können, ist dies eine Fortbewegungsart, die, mit entsprechendem Training, ihren „Rollstuhl“ richtig flott machen kann. Mit so einem  „Rollstuhl“ mit Handkurbel, der übrigens in seiner Urform von einem gehbehinderten 22-jährigen Uhrmacher namens Stefan Farfler aus Nürnberg schon im Jahre 1655 also weit vor der der Draisine (1815) oder dem Fahrrad (um 1860) erfunden wurde, lassen sich Geschwindigkeiten von über 40 Stundenkilometern erreichen. Das schaffen auch mit dem Fahrrad nur die wenigsten.

Ein prominenter Handbiker ist übrigens der ehemalige Formel-1-Fahrer Alessandro Zanardi, der bei einem Unfall auf dem Lausitzring 2001 beide Beine oberhalb des Knies verlor. Nun trainiert er für die Paralympics in London 2012 und scherzt trocken: „Und wenn ich mir jetzt noch einmal die Beine breche, brauche ich nur noch einen Imbusschlüssel.“ Wenn das kein Beweis für die positive emotionale Wirkung von anständiger Bewegung ist.

Hier passend dazu noch ein paar speedige Bilder vom Kölner Handbike Marathon 2010:

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Kinder im Verkehr

Mütter und Väter, zumindest die meisten, lieben ihre Kinder, sie würden geradezu alles für sie tun. Gerade bei den Kleinen zwischen 0 und sagen wir mal 10 Jahren ist der Beschützerinstinkt der Eltern häufig extrem ausgeprägt. Ich denke praktisch alle Eltern kennen das flaue Gefühl, wenn ihre Kleine oder Ihr Kleiner sich das erste Mal alleine in einem Klettergerüst ganz nach oben traut. Da fällt es vielen schwer, die Kleinen nicht runterzurufen, oder zur Vorsicht zu ermahnen oder vielleicht als Sicherung mit hoch zu klettern.

Doch dieses Behüten beschränkt sich keineswegs auf diese „Extremsituationen“, sondern berührt eigentlich alle Lebenswelten des Kindes. Es wird zum Kindergarten, zur Schule gebracht, später am Nachmittag zu den Musikschul- oder Sportstunden oder zu den Freunden gefahren. Solche „Helikoptereltern“ lassen ihre Kinder ungern alleine und versuchen sie auf allen Wegen zu beschützen.

Den größtmöglichen Schutz für das Kind bietet dabei natürlich das Auto. Gesichert per Gurt und Kindersitz wird das Kind in der Familienkutsche durch seinen Stadtteil oder sein Dorf von links nach rechts kutschiert. Das ist natürlich purer Stress für die Mütter (natürlich auch manche Väter) , denen das natürlich auch schon mal anzusehen ist. Schau ruhig mal in diese Wagen und schau dir die Mutter am Steuer und Kind dahinter an, der Wagen häufig noch mit einem halb-ironischen „Mama-Taxi“-Aufkleber  beklebt.

Die Krönung des Stresses ist natürlich der frühe Morgen, wenn die lieben Kleinen zur Schule gefahren werden. Man kämpft sich durch den Berufspendlerverkehr, findet vor der Schule keinen Parkplatz, schließlich sind vor der Schule ja noch genug andere Eltern, die ihre Kleinen wegbringen wollen. Man kurvt vor und zurück, dreht, kommt mit den Rädern schon mal auf den Bürgersteig.

Und dann gibt es sogar noch Kinder, die tatsächlich zu Fuß zur Schule gehen wollen und sich leider sich noch gar nicht wie routinierte Verkehrsteilnehmer bewegen. Die Kinder stehen dann schon mal am Bürgersteig und die Autofahrer wissen nicht, gehen sie nun, oder gehen sie nicht. Da gibt man als Autofahrer Handzeichen, um die Kleinen rüberzulassen, aber die reagieren einfach nicht und bleiben stehen. Dann fährt man los und genau in dem Moment setzt sich der Kindertross in Bewegung, um die Straße zu überqueren. Nein, in diesen morgendlichen Wahnsinn kann man sein Kind wohl kaum guten Gewissens hineinlassen, also lieber mit dem Auto bringen.

Natürlich gibt es auch Erwachsene, die das anders sehen und in den Elternkutschen das eigentliche Problem erkennen. Manche Schulen oder Kindergärten mahnen auch immer wieder eindringlich, diese Praxis, Kinder mit dem Auto vor zu fahren, sein zu lassen, doch leider fruchtet das häufig wenig, was ein deutliches Zeichen für die Autohörigkeit unserer Gesellschaft ist. Obwohl doch offensichtlich die schwächsten Teilnehmer am Straßenverkehr – kleine Kinder – erheblich gefährdet werden, lassen wir es zu, dass sie jeden Tag um ihr Leben laufen.

Sinnvoll wäre hier eine gesellschaftliche Ächtung und das würde in dem doch eher privaten und vertrauten Umfeld von Kindergärten und Schulen eigentlich gut funktionieren. Wäre die Elternschaft in der Mehrheit der Meinung, dass das Bringen mit dem Auto asozial ist, hätte sich dieses Problem schnell erledigt.

Falls sie dies tun wollen, empfehlen ich ihnen aber damit vorsichtig anzufangen, denn ansonsten sind sie wohl erst mal der Ökospinner und raus aus der Gruppe. Solche Prozesse entwickeln sich eher evolutionär, aber man sollte damit anfangen.

Oder nicht?

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BLECH zu kaufen

„Der tägliche Kampf zwischen Radlern und Autofahrern wird härter“ schrieb letzte Woche noch DER SPIEGEL in seiner Titelgeschichte. Dabei wird munter in alle Richtungen rumgewatscht und auf aggressive Radfahrer, gestrige Autofahrer und Stadtplaner gleichermaßen eingedroschen.

Diese Woche ist noch IAA in Frankfurt, auf der man von neuen Absatzrekorden schwärmt – und an die Folgen für Mensch und Umwelt eher weniger denken mag.

Aber diese Woche ist auch European Mobility Week mit dem heutigen Autofreien Tag als Höhepunkt. Wie nicht mitbekommen? Tja, auch gar nicht so einfach, denn die Anzahl der teilnehmenden deutschen Städte ist überschaubar und die Anzahl der Aktionen pro Stadt ebenso.

Deswegen jetzt mal ACHTUNG:

Passend zum Spiegel-Artikel, zum IAA-Finale und zur European Mobility Week ist BLECH ab sofort erhältlich.

In BLECH geht es um nichts weniger als Mord, verbotene Liebe, skurrile Typen, den Untergang der Welt, Fahrrädern und der Deutschen (noch)  liebstes Kind, das Auto.

BLECH präsentiert den Wahnsinn auf unseren Straße und die Schizophrenie in unseren Köpfen in einer wilden Mischung: fesselnd, humorvoll, ökokorrekt.

JETZT KAUFEN!

BLECH von Bert van Radau

Roman, 186 Seiten

ISBN: 978-3-86991-367-4

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Auf die Beißer-Tour!

Allem Anfang liegt ein Zauber inne. (Hermann Hesse)

Gut, dann wollen wir mal sehen, ob der Zauber funktioniert.

Eigentlich wissen wir es ja alle, so kann es nicht weitergehen. Wir leben über unsere Verhältnisse und die unserer Erde. Aber wir tun mal so, als geht uns das nichts an.

Hans-Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimaforschung und Klimaberater der Bundesregierung, beschreibt im FAZ.NET vom 3.5. sehr schön, wie er den Zuhörer in seinen Vorträgen unser meist gedankenloses Verhalten vorführt. Er macht ein kleines Frage-Antwort-Spiel.

1. Glauben Sie, dass es Ihnen heut besser geht als damals Ihren Großeltern? Ein Wald von Armen reckt sich hoch.

2. Glauben Sie, dass es Ihren Enkeln künftig besser gehen wird als Ihnen jetzt? Fast alle Arme bleiben unten.

3. Finden Sie das in Ordnung? Schweigen, vereinzelte Lacher …

Natürlich wissen wir, dass irgendwas falsch läuft, und wir wissen auch, dass wir Teil des Problems sind.

Wir müssen uns, wir müssen unser Verhalten ändern.

Aber wo anfangen?

Ich lade ein auf die Beißer-Tour.

Beißer verzichten (möglichst oft) auf Auto und Flugzeug und bewegen sich stattdessen zu Fuß oder mit dem Rad oder sonst wie durch eigene Muskelkraft.

Wenn Winfried Kretschmann, erster grüner Ministerpräsident in Baden-Württemberg, sagt: „Weniger Autos sind natürlich besser als mehr“, hat er natürlich recht, auch wenn manche das nicht wahr haben wollen.

Warum Beißer?  – abgleitet von Bicycle, schön bissig im Klang, schließlich müssen wir uns gegen Autos und unseren Schweinehund durchsetzen, und nicht zu verwechseln mit Bikern.

In diesem Blog soll nun regelmäßig von meiner Beißer-Tour und meinen Versuchen, andere für das Beißer-Prinzip zu begeistern, berichtet werden.

Auf der Seite „Beißer-Prinzip“ ist der „Imperativ für Bewegung“ noch einmal genauer beschrieben.

Auf der Seite „Blech“ findet sich ein Versuch, sich dem Thema „Beißer“ fiktional zu nähern.

Auf der Seite „Bert van Radau“ stelle ich mich noch mal kurz vor.

Und natürlich freue mich auch, wenn viele zukünftige Beißer diesem Blog und meinen Tweeds folgen.

Euer BertvanRadau

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